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Rückführungs-Zentrum Berlin
Mental-Coaching, Selbsterfahrung und energetische Verfahren
Ramona Hoth
 

Quantenpsychologie - Energyfocussing - Ausgleich energetischer Meridiane

Fernbehandlungen

mit Besprechen, Fern-Rei-Ki und durch Stellvertreter-Arbeit 

 „Jeder, der sich ernsthaft mit der Wissenschaft beschäftigt, gelangt zu der Überzeugung, daß sich  in den Gesetzen des Universums ein Geist manifestiert – ein Geist, der dem des Menschen weit überlegen ist…“ Albert Einstein

Die religiösen und auch die meisten philosophischen Ideen dessen, „was die Welt im Innersten zusammenhält“, gehen davon aus, dass der Geist gegenüber der Materie das stärkere Prinzip ist. Der Geist erschafft, manifestiert Materie. Nichts in der Welt existiert, ohne vorher im Geiste gewesen zu sein, nichts entsteht, ohne einen ersten Gedanken, eine Idee… In den alten Weisheitslehren finden sich immer wieder Anweisungen dieser Art, u.a. steht im Talmud geschrieben: „Nichts kann in Deinem Leben Wirklichkeit werden, das Du nicht zuvor geträumt hast.“

Unser Bewusstsein, also das, dessen wir uns wirklich bewusst sind - was wir sehen, hören, riechen, schmecken, tasten können und das, was wir mit unserem wachen Bewusstsein wahrnehmen und verarbeiten -, ist verschwindend gering im Verhältnis zu all dem, was neben unserer bewussten Wahrnehmung auch noch existiert. Es ist wie mit dem Eisberg, der nur eine kleine Spitze aus dem Meer aufragen lässt und unter der Wasseroberfläche – unsichtbar für den Kapitän des Schiffes, der diese Klippe umschiffen muss – ein Vielfaches seiner Größe verbirgt.

Alles in unserem Universum besteht aus Energie, aus elekromagnetischen Wellen. Nur wenige davon können wir tatsächlich „sehen“.  „Das sichtbare Licht stellt … nur einen kleinen Ausschnitt aus dem gesamten Spektrum der elektromagnetischen Wellen dar. Man stelle sich ein Riesenklavier vor mit 24 Oktaven, das dem Spektrum der elektromagnetischen Wellen entspräche – dann entspräche nur eine Oktave in der Mitte dieses Klaviermanuals dem Spektrum des für den Menschen sichtbaren Lichts.“ Michael König, Das UrWort, Die Physik Gottes; S.17

Ebenso verhält es sich mit den hörbaren Wellen und dass der Mensch nicht das am besten hörende Lebewesen auf Erden ist, ist jedem Tierhalter bekannt. So fanden die Wissenschaftler heraus, dass jedes Element, jedes Atom auch seine eigene Musik, aufgrund seiner Schwingung, seine eigenen Töne hat; z.Bsp. schwingen Sauerstoffatome in C-Dur.  

Neben dem, was wir bewusst sehen und hören, gibt es Unzähliges, das wir in unserem normalen Zustand des Wach-Bewusstseins nicht wahrnehmen – weil wir gelernt haben, dass es uns nichts angeht und nur das real und wirklich ist, was wir mit unseren „Sinnen“ erfassen können. Doch dazu kommt noch die Tatsache, dass jeder Mensch, jedes von ihm betrachtete Ding und jeden anderen Menschen auf seine ganz eigene, individuelle Art sieht. Denn man sieht nur, was man kennt. All das, was wir nicht kennen, mit dem wir nie in Berührung gekommen sind oder wofür wir uns nie interessiert haben, übersehen wir im Alltag. Sehen erfolgt durch Resonanz. Das, wofür wir nicht „kompatibel“ sind, erzeugt keine Resonanz, also sehen wir es auch nicht. Dennoch ist es da, vorhanden und ständig in Wechselwirkung mit allem anderen in der Welt. 

„Der Schöpfer schläft im Stein, er atmet in der Pflanze, er träumt im Tier und er-wacht im Menschen.“ Veda

Wenn wir uns diese unsichtbaren Welten zunutze machen, uns in Ebenen begeben, die wir nicht mehr anfassen, nicht mehr mit den physischen Augen sehen oder mit unseren physischen Ohren hören können, begeben wir uns in die Dimensionen, die seit alters her „Gott“ genannt wurden. Im „Vater unser“ heißt es:  „Dein Wille geschehe“, weil der Mensch sich im Vertrauen auf die höheren geistigen Ebenen darauf verlassen muss, dass alles im höchsten und besten Interesse des Ganzen geschieht. Dieses Vertrauen ist gerechtfertigt, denn das Universum als lebendes Ganzes muss eine innere, in sich stabile Ordnung aufrechterhalten, um zu existieren. Demzufolge sind auch wir ein Bestandteil dieser unsichtbaren höheren Ordnung und haben im Großen Ganzen unseren Platz, unseren Anteil an allem. 

Auf diesen unsichtbaren Quanten- und Subquantenebenen wirken die energetischen Arbeitsweisen auch in Fernbehandlungen. In den 30-er Jahren wurde wissenschaftlich bewiesen, dass energetische Behandlungen aus der Ferne über das Abbild eines Objektes ebenso wirken, wie die Arbeit mit diesem Objekt selbst.

Falls Sie also ein Problem haben, aber nicht zu uns in die Praxis kommen können, senden Sie uns nach einem telefonischen Beratungsgespräch ein Foto von sich und wir geben die Ausgleichs- oder Heilenergie auf dieses Abbild von Ihnen, welches im universellen Strom immer mit Ihnen selbst verbunden ist und dadurch auf Sie zurückwirkt. 

Falls Sie nicht sicher sind – fragen Sie. Ich berate Sie gern!

"Der Glaube ist keineZumutung für unseren Verstand, sondern für unseren Stolz." Werner Steinberg

Die komplexe Relativitätstheorie von Jean Émile Charon (1920-1998) beschäftigt sich auch mit Schwarzen Löchern und erkannte, „dass eine bestimmte Klasse von Elementarteilchen, nämlich die geladenen Leptonen (Elektronen und Positronen), eine mikroskopisch kleine und mit elektromagnetischer Energie (Licht) gefüllte, innere Schwarzlochstruktur mit einer vom beobachtbaren Außenraum unabhängigen eigenen Raumzeit aufweist. Man kann auch sagen, dass die Elektronen die Dimensionspforten zwischen der äußeren und den inneren Raumzeiten sind.“ * Charon erkannte weiter, dass man in der inneren Raumzeit eines schwarzen Lochs im Raum nicht an einem Ort verweilen kann, „aber man kann in der Zeit an einem Zeitpunkt in der Vergangenheit verweilen oder jeden beliebigen Zeitpunkt ansteuern. Diese Eigenschaften kennen wir aus unserem Bewusstsein, denn es ist uns möglich, uns an Vergangenes zu erinnern. …Wo kommen diese Bilder her, und wie sind sie in uns abgespeichert? Wenn Elektronen über eine innere Raumzeit verfügen, die mit einem Photonengas (einer Wolke aus Lichtteilchen) angefüllt ist, dann haben wir es bei den Elektronen offenbar mit den elementaren Trägern von Bewusstsein zu tun – und wir haben damit den Schlüssel zum Verständnis aller geistigen Phänomene. Charon zeigte, dass die inneren Raumzeiten der Elektronen mit Lichtteilchen angefüllt sind, und damit ist auch die Substanz gefunden, aus denen die Bilder unseres Gedächtnisses bestehen: Jedes Elektron verfügt über ein individuelles Teilchengedächtnis in Form von Photonengas in der inneren Raumzeit.“ * Michael König, Das Ur-Wort – die Physik Gottes, S.42-43

Alle Elemente des Universums, alles was ist, die lebende und die nicht „lebendige“ Materie, besteht aus den gleichen Elementarteilchen. Schon Goethe schrieb im Faust: „Ich bin ein Teil von dem, das anfangs alles war, ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebar…“, denn Goethe, als Eingeweihter wusste um die Ur-Prinzipien des Lebens. Alles ist miteinander verbunden, nichts ist getrennt. Die Physiker nennen das „Verschränkung“.

„Die Tatsache, dass wir alle „verschränkt“ sind, - ich sage das jetzt bewusst physikalisch -, in der gemeinsamen Ursache des Werdens, die sich dann über viele, viele Emationen bis hin in die Stofflichkeit verwirklicht und sichtbar werden kann, …in der ganzen Vielfältigkeit der Mischungen der Elemente …d.h. also, wenn wir uns aus der Ebene, wo der Mensch die Illusion trägt, dass alles getrennt voneinander existiert, in eine transpersonale höhere Ordnung hineinentwickeln können, begreifen wir auch wieder die Einheit des Lebens. Und das ist etwas, was heute in unserer Zeit ein spiritueller Auftrag an die Menschheit ist. Und wenn Sie heute die Entwicklung auf diesem Planeten anschauen, dann muss man wirklich sagen, (ich meine jetzt nicht nur die materiell ausgerichtete, naturwissenschaftliche Entwicklung, sondern insgesamt die Bewusstseinsentwicklung), dass auf diesem Planeten eigentlich alles geschieht, um die Entwicklung zu dem „Homo sapiens“, der wir irgendwann ja werden sollen, zu blockieren und statt dessen mit Eifer versucht wird, einen „Homo oeconomicus“ zu entwickeln, dann kommen wir zu dem Punkt, dass wir ohne Propheten sein zu wollen, sagen müssen, entweder erweitert der Mensch und übersteigt sein bisheriges Bewusstsein oder er wird nicht mehr sein.“  Dr. med. Dagmar Uecker 

 


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